Backpacking Chile Steve on tour

onTour #013: Temuco y Pucon

Unfortunately Tilo was not able to take some days off from work. So i continued my travel to the south alone. I took the Bus to the south and had a stopover of 2h in the ugly town of Temuco – after a few minutes of walking there i decided to go back to the busterminal. I arrived in Pucon at 20h, it was rainy and very quite in the so called “Miami of Chile” – it's low season. Pucon is a very beautiful town with a big lake next to it and surrounded by high mountains and 4 Volcanos. It's the #1 Destination for all travellers who are addicted to active holidays and sport: you can do rafting, canopying, skydiving, climb the volcano, trekking/hiking, snowshoeing, swimming (Hot Springs or Lake), Snowboarding etc.

(German Post) Da Tilo leider keinen Urlaub bekommen hat, musste er am Montag wieder zur Arbeit – für mich ging es weiter gen Süden, natürlich wieder mit dem Fortbewegungsmittel Nr.1 in Chile. So buchten wir Sonntagabend noch das Busticket und mussten feststellen das es keine direkten Verbindungen von Conce nach Pucon gibt – das bedeutet: 2h Zwischenstopp in Temuco.

Das Temuco nicht unbedingt der Ort ist in dem man alt werden möchte, musste ich erkennen als ich dort eintraf. Eigentlich wollte ich mir vor Ort ein wenig die Innenstadt ansehen, allerdings war das Busterminal etwas außerhalb. Nach den ersten 10Minuten die ich gen Zentrum lief verstand ich warum der LP diese Stadt mit den Worten “Temuco selbst hat zwar keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten zu bieten, dafür ist hier alles erschwinglich” preist. Die Stadt ist alles in allem ziemlich abgeranzt und dient hauptsächlich als Verkehrsknotenpunkt – ich entschied mich für den Weg zurück zum Busterminal.

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Nach einem Snack und 1,5h warten nahm ich den Bus nach Pucon – im Sommer ist dieser Ort das “Miami Chiles”, sagt zumindest der LP. Angeblich hat Pucon die beste touristische Infrastruktur südlich von Costa Rica und ist Ziel von Adrenalinjunkies und Aktivurlaubern. Auch hier ist derzeit Low Season – wie fast überall in Chile. Pucon ist traumhaft gelegen: inmitten grüner Wälder an einem riesigen See (Largo Villarica), umgeben von hohem Gebirge – wenn die 4 Vulkane nicht wären, könnte man denken man wäre in Canada oder Österreich.

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Vor Ort kann man alles erdenkliche machen: Rafting, Wandern, Klettern, Canopy, Schneeschuhtrekking, Vulkanbesteigung, Skifahren/Snowboarden, Skydiving, Pferdetouren, Strandurlaub (im Sommer liegt hier halb Chile) und und und…

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Ich kam gegen 20h im dunklen, verregneten Pucon an – die Stadt wirkte recht leer. Im Hostel angekommen wurde ich herzlich von Amber&James empfangen, die beiden Reisen durch die Welt und kommen ursprünglich aus Australien&Neuseeland – derzeit machen sie einen mehrwöchigen Stop in Pucon und arbeiten im Hostel “El Refugio”.Nachdem ich mich für das 7Bett Dorm entschied setzten wir uns in den großen Aufenthaltsraum vor den Kamin und überlegten wie ich die Woche angehen kann und was derzeit an Aktivitäten möglich ist. Mein Hauptgrund warum ich in Pucon war: ich wollte unbedingt den Villarica Vulkan besteigen.

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