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Hamburg Insider Tipps für ein aufregendes Wochenende in der Hansestadt!
Hamburg Insider Tipps für ein aufregendes Wochenende in der Hansestadt!

30 Hamburg Insider Tipps: der ultimative Guide für dein Hamburg Wochenende

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Seit 12 Jahren wohne ich nun in der Hansestadt und habe in diesem Reiseführer die besten Hamburg Insider Tipps zusammengetragen. Neben meinen Empfehlungen setze ich hierbei auch auf Tipps aus meinem Freundeskreis um eine breite Auswahl für dein perfektes Hamburg Wochenende anbieten zu können!

Beste Hamburgempfehlungen von Locals Tipps von Locals für eine etwas andere Städtereise

Da Hamburg meine Heimatstadt ist und sie mir besonders am Herzen liegt „lebt“ dieser Beitrag, d.h. er wird ständig erweitert und aktualisiert – auch durch Kommentare, Zuschriften und Hinweise aus der Community. Dabei gilt jedoch das ich alle Tipps persönlich austeste bevor sie hier erscheinen.

Ich habe diesen Hamburg Reiseführer in verschiedene Kategorien unterteilt, nutze diese Navigation um schnell zum zugehörigen Abschnitt zu springen:

Hamburg Insider Tipps – Schnellnavigation

1) Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten in Hamburg

In diesem Teil gehe ich auf Highlights der Hansestadt ein, ich versuche hierbei eine gute Balance aus Tourimagneten und unbekannteren Sehenswürdigkeiten zu finden. Wenn du länger in Hamburg bist solltest du die Hamburg-Card in Erwägung ziehen, da hier neben Eintritten und Rundfahrten auch der öffentliche Nahverkehr inklusive ist!

Hierbei handelt es sich um umfangreiche persönliche Empfehlungen, als Ergänzung und für die optimale Planung deines Aufenthalts lohnt sich ein Blick in die Bestseller der Hamburg Reiseführer bei amazon.

a) Stadtrundgang

Egal ob du zum ersten Mal Hamburg erkundest oder Freunden die Stadt zeigen willst – die klassische Tour ist der beste Weg um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg zu sehen und dauert zwischen 2h und 4h, je nachdem wie lange du dich an den einzelnen Stationen aufhalten möchtest.

Ich starte dazu immer am Jungfernstieg: Binnenalster und Fontäne bewundern und hinüber zum Rathausmarkt schlendern. Das Rathaus alleine ist schon imposant, auch der kleine Innenhof mit Brunnen ist sehenswert. Danach setzen wir den Weg Richtung Nikolaikirche fort, wer mag kann hier mit dem gläsernen Fahrstuhl nach oben fahren (5€). Der nächste Stopp ist die historische Deichstraße – hier befinden sich die letzten erhaltenen althamburgischen Bürgerhäuser, gleichzeitig ist dies der Ausgangspunkt für den großen Hamburger Brand (mehr Infos) – das Restaurant „zum Brandanfang“ ist für eine Mittagseinkehr durchaus empfehlenswert!

Am Ende der Deichstraße treffen wir nun auf eine lange, schmale Holzbrücke die uns einen kurzen Abstecher in die Speicherstadt und in der Verlängerung sogar in die HafenCity ermöglicht. Direkt im Anschluss laufen wir zum Baumwall, unterqueren die Bahnlinie und visieren die St. Michaeliskirche an. Der „Michel“ ist sowohl von Außen als auch von Innen imposant – ein Besuch der Aussichtsplattform ist sehr empfehlenswert (5€).

Bevor wir die letzte Station ansteuern schauen wir noch für ein Foto in den Krameramtsstuben, gleich um die Ecke, vorbei. Ähnlich der Deichstraße ist auch diese Bebauung die letzte ihrer Art noch erhaltene in der Stadt (mehr Infos). Danach geht es über das Portugiesenviertel in Richtung Landungsbrücken, am besten an der Promenade entlang – hier kann man die weiße Cap San Diego und die dreimastige, grüne Rickmer Rickmers sehen.

Letzter Stopp: die Aussichtsplattform an den Landungsbrücken. Hierzu geht es über die Brücke in die S/U-Bahn-Station und direkt am Ende der Brücke durch den Ausgang auf der linken Seite über die Treppen hinauf. Den besten Blick hat man vom zweiten Aussichtspunkt, ganz oben – direkt vor der Jugendherberge. Besonders empfehlenswert während des Sonnenuntergangs!

Das Rathaus von Hamburg ist fast genauso breit wie hoch

Das Rathaus von Hamburg ist fast genauso breit wie hoch

b) Hafenrundfahrt mit den Fähren

Die günstigste Variante den Hafen kennenzulernen ist die Fahrt mit den Hafenfähren direkt von den Landungsbrücken – da diese Teil des HVV sind kannst du sie auch mit einer normalen Tageskarte ohne Aufpreis nutzen. Der Nachteil: du bekommst keine klassische Führung mit Ansagen, zudem ist es am Wochenende recht voll.
 
Wer die große Tour machen möchte nimmt die Fähre Nummer 62 nach Finkenwerder (alle 15min) – vorbei geht die Fahrt an den Haltestellen Fischmarkt, Dockland, Övelgönne (wer hier von Board geht gibt auch seinen guten Platz auf). Das ganze dauert ca. 30 Minuten und man bekommt so ziemlich alles zu sehen was den Hafen ausmacht: die Trockendocks von Blohm & Voss, die großen Containerterminals, dicke Pötte, die Köhlbrandbrücke, den Elbstrand und die Villen von Blankenese. In Finkenwerder angekommen fährt das Schiff nach kurzem Aufenthalt die gleiche Strecke wieder zurück zu den Landungsbrücken.
 
Wenn du hingegen mal auf die andere Seite schauen möchtest empfiehlt sich die Fähre 75 nach Steinwerder – dort gibt es auch eine nette Aussichtsplattform. Mit der Linie 72 kannst du hingegen von den Landungsbrücken direkt zur Elbphilharmonie übersetzen.

Der Hamburger Hafen  lässt sich am besten zu Wasser erkunden

Der Hamburger Hafen lässt sich am besten zu Wasser erkunden

c) alter Elbtunnel

Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit in Hamburg, allein schon historisch gesehen, ist der alte Elbtunnel. Heute wird dieser nur noch eingeschränkt von Fahrzeugen genutzt, kann jedoch zu Fuß und mit dem Fahrrad völlig umsonst durchquert werden. Ein Spaziergang nach Steinwerder lohnt sich, da man von der dortigen Aussichtsplattform einen schönen Blick auf die Landungsbrücken hat.
 
Wer nur eine Strecke laufen mag, kann die andere mit der Fähre Nummer 75 zurücklegen – der Anleger Steinwerder ist unweit vom Ausgang des Elbtunnels.

Der alte Elbtunnel ist 426,5m lang und verbindet die Landungsbrücken mit Steinwerder

Der alte Elbtunnel ist 426,5m lang und verbindet die Landungsbrücken mit Steinwerder

d) moderne Architektur in der Hafencity

Als ich nach Hamburg gezogen bin gab es an selber Stelle noch nichts – nun findest du hier einen komplett neu gebauten Stadtteil. Die schicken Gebäude, die neuen UBahn-Stationen und die interessante Architektur sind auf jeden Fall zumindest einen Spaziergang durchs Viertel wert.
 
Wer mehr über die Entstehungsgeschichte und die Bebauungspläne erfahren möchte kann kostenlos das Infocenter im Kesselhaus und den Infopavillon im Überseequrtier besuchen. Im Überseequartier gibt es zudem oft auch Open-Air Ausstellungen.

Die Hafencity ist der Inbegriff des modernen Hamburgs - auch wenn die Mietpreise nur einen erlesenen Kreis ansprechen dürfte...

Die Hafencity ist der Inbegriff des modernen Hamburgs – auch wenn die Mietpreise nur einen erlesenen Kreis ansprechen dürfte…

e) Streetart in der Schanze & im Karoviertel

Die Schanze & das angrenzende Karoviertel werden immer beliebter und gelten gemeinhin als die hippe Ecke Hamburgs – ziemlich kontroverses Thema auf der anderen Seite (Stichwort: steigende Mieten und Gentrifizierung). Fakt ist jedoch das du neben einer Vielzahl an szenigen Läden vor allem viel interessante Streetart in verschiedensten Formen genau hier findest.
 
Klassische Paste-Ups, Kacheln und Schablonen finden sich hier genauso wie auffällige Styrocuts. Zu den bekanntesten Hamburger Streetartists gehören Zipper die Rakete (coole Styrocuts), Los Piratoz, Tona und Rebelzer, aber auch international bekannte Künstler haben in Hamburg ihre Spuren hinterlassen, u.a. Banksy, Boxi, El Bocho und Alias.
 
Ich habe selbst schon kurze Touren gegeben und kann die Routenvorschläge von Björn sehr empfehlen (inkl. Karte). Auf seiner Website findest du zudem auch weitere Infos zu den Künstlern. Bedenke das die Szene sehr schnelllebig ist: einzelne Werke verschwinden, neue kommen hinzu – d.h. du kannst immer wieder etwas neues entdecken:

Streetart in der Schanze - "Touristen"

Streetart in der Schanze – „Touristen“

f) Paddeln durch die Kanäle bis zur Alster

Einer der Hamburger Insider Tipps für die wärmeren Tage ist es sich vom Hafen weg, hin zu den Kanälen zu orientieren und sich ein Boot auszuleihen – sei es ein Paddelboot, ein Kanu oder ein Tretboot. Hamburgs Innenstadt ist durchzogen von Wasserwegen, eine Erkundungstour zu Wasser ist besonders schön – einen Karte gibt es an den Bootsvermietungen, Getränke nimmt man sich besser selbst mit.
 
Wer ein bisschen Ausdauer mitbringt kann von den Kanälen bis hinaus auf die Außen- und Innnenalster paddeln. Neben den Ausleihstationen direkt an der Alster gibt es viele weitere in den Kanälen, meine Favoriten sind:

  • Bootsvermietung am Stadtparksee (U Borgweg oder U Saarlandstraße)
  • Bootsvermietung Dornheim, Osterbek-Kanal (U Saarlandstraße)
  • alle Bootsvermietungen findest du auf der Übersichtsseite von Hamburg
Muss ich nach diesem Bild wirklich noch Überzeugungsarbeit leisten?!

Muss ich nach diesem Bild wirklich noch Überzeugungsarbeit leisten?!

g) Chillen & Grillen im Stadtpark oder Schanzenpark

Der Stadtpark verfügt über die größten Grünflächen in der Innenstadt und ist im Sommer sehr beliebt – hier darf gegrillt werden, es gibt einen großen Abenteuerspielplatz, ein Freibad, mehrere Biergärten und sogar eine Minigolfanlage.
 
Da hier auch die Stadtpark-Open-Air Bühne steht kann man sich mit Blick auf den Veranstaltungskalender auch gut auf eine der Wiesen vor dem Veranstaltungsgelände setzen und den Klängen lauschen. Bei bekannteren Acts wird es aber auch hier recht voll ;)
 
Etwas kleiner und oft auch etwas weniger los ist im Schanzenpark direkt neben dem alten Wasserturm an der U/S Sternschanze.

Neben den großen, bekannten Parks gibt es viele weitere - z.B. den Schanzenpark direkt im gleichnamigen Viertel

Neben den großen, bekannten Parks gibt es viele weitere – z.B. den Schanzenpark direkt im gleichnamigen Viertel

h) Spaziergang oder Joggen um die Außenalster

Meine Lieblingslaufstrecke ist der 7,4km Rundweg um die Außenalster – ein kleines Paradies inmitten der Großstadt. Auch ohne Joggingschuhe kann man die Grünanlagen, kleinen Parks und natürlich die grandiose Sicht auf Segelboote mit Stadtsilhouette dahinter sehr gut genießen.
 
Entlang der Außenalster gibt es neben zahlreichen Bootshäusern auch kleine Restaurants und Cafés in denen man sich den obligatorischen Sundowner gönnen sollte. Wer im Winter ganz viel Glück hat, kann sogar über die freigegebene zugefrorene Alster spazieren – das habe ich bisher schon zweimal erleben dürfen: 2010 und 2012.

Die Alster ist mein Naherholungsgebiet!

Die Alster ist mein Naherholungsgebiet!

i) Wasserlichstpiele in Planten un Bloomen

Ja, ja, ja – noch ein Park! Hamburg war nicht ohne Grund green capital of Europe im Jahre 2011 ;)
 
Dieser Park liegt direkt in der Stadt, hat mehrere Spielplätze, eine Eislauf-/Skatebahn und ist ebenfalls wunderschön. Das besondere hier: von Mai bis Oktober finden am Parksee jeden Abend die Wasserlichtspiele statt – ganze 30 Minuten dauert dieses Schauspiel. Wann und was gespielt wird kannst du online im Spielplan nachlesen.

Planten un Bloomen: Auch hier kann man ordentlich entspannen - die Wasserspiele finden am Abend jedoch weiter hinten statt

Planten un Bloomen: Auch hier kann man ordentlich entspannen – die Wasserspiele finden am Abend jedoch weiter hinten statt

j) Radtouren durch die Stadt & ins Umland

Hamburg verfügt über viele Radwege und lässt sich somit in Kombination mit dem Stadträdern, die man in der Innenstadt an vielen Stationen ausleihen kann, super per Drahtesel erkunden. Wenn du noch kein Kundenkonto hast kannst du dich vorab am besten online anmelden, dort findest du auch Infos zu Preisen und den Standorten.
 
Neben der Innenstadt sind aber vor allem Touren ins Umland wie z.B. das Alte Land oder der Elbradwanderweg sehr empfehlenswert. Tourenvorschläge, Karten und viele Infos zu diesem Thema findest du auf dieser Seite von Hamburg Tourismus.

Mit dem Rad kommst du in Hamburg rum - besonders schön ist der Weg um die Alster

Mit dem Rad kommst du in Hamburg rum – besonders schön ist der Weg um die Alster

k) relaxen & baden am Elbstrand

Zwar liegt Hamburg nicht am Meer, aber auch in der Elbe kann man mittlerweile wieder ganz unbesorgt baden. Wer nicht baden mag kann auch so den Strand und die Grünflächen an der Elbe entspannt genießen – während immer wieder ein paar große Schiffe vorbeiziehen.
 
Zum Strand kommt man am besten mit der Hafenfähre von den Landungsbrücken oder mit dem Rad von Altona. Vor Ort gibt es auch Restaurants und Cafés.

Der Hamburger Elbstrand (Foto: Rob124)

l) die Aussicht genießen

Zu den Hamburg Insider Tipps gehören natürlich auch die besten Aussichtspunkte der Stadt – viele sind sogar völlig umsonst. Eines aber vorab: der Hamburger Fernsehturm gehört nicht dazu, da die Aussichtsplattform bereits seit 2001 geschlossen ist.
 
Planetarium im Stadtpark: Der ehemalige Wasserturm dient mittlerweile als Planetarium und verfügt über eine Aussichtsplattform auf dem Dach, die zu den Öffnungszeiten des Planetariums völlig umsonst ist. Von hier kann man neben dem weitläufigen Stadtpark vor allem die City Nord und den nahegelegenen Flughafen überblicken – bis hin zum Hafen.
 
Altonaer Balkon: Hierbei dreht es sich um einen kleinen Park im Stadtteil Altona, auf einer Anhöhe mit direktem Blick auf die Elbe. Im Sommer ein sehr beliebter Spot!
 
Dockland: Direkt unterhalb vom Altonaer Balkon liegt dieses spacige Gebäude, das an die Form eines Schiffes angelehnt ist. Über mehrere Treppen gelangt man auf das Dach des Gebäudes und hat von hier den wahrscheinlich weitläufigsten Blick über den Hafen!
 
Aussichtsplattform am Stintfang: Direkt oberhalb der S/U-Bahnstation Landungsbrücken findest du eine weitere großartige Aussicht über den Hafen und die Landungsbrücken.
 
Michel: Zwar kostet es hier 5€, jedoch sind die sehr gut investiert da man hier einen kompletten Rundumblick auf die gesamte Innenstadt hat. Es gibt auch ab und an die Möglichkeit am Abend auf die Plattform zu gehen, die Veranstaltung heißt dann Nachtmichel und kostet 10,50€.

Docklands, Hamburg

Docklands, Hamburg

m) Spaziergang durch Neustadt & Gängeviertel

Auch in der Neustadt lohnt sich ein kleiner Spaziergang. Ausgehend vom Michel solltest du zunächst den Großneumarkt ansteuern, ein weiterer Teil Hamburgs der vom großen Brand und den Zerstörungen des 2ten Weltkriegs weitgehend verschont wurde. Danach weiter zur Peterstraße mit seinen schönen Bürger- und Kaufmannshäuser.
 
Auf dem Weg zur Laeiszhalle kommst du an vielen netten Cafés und der Hamburger Handelskammer vorbei – die Laeiszhalle selber war bei ihrer Eröffnung im Jahr 1908 übrigens das größte und modernste Konzerthaus Deutschland (mehr Infos).
 
Abschließend solltest du das Gängeviertel ansteuern, da du hier zum einen noch ein paar erhaltene Fachwerkhäuser (aus der gleichen Zeit wie die Krameramtsstuben) sehen kannst und zum anderen im Valentinskamp einen Gebäudekomplex vorfindest der im Jahr 2009 von rund 200 Künstlern besetzt wurde. Dementsprechend bunt und lebendig ist dieser Teil – es findet sich auch hier viel Streetart von bekannten Künstlern, mittlerweile hat sich das Viertel zu einem wahren Kunst- und Kulturzentrum entwickelt. Die ganze Geschichte kannst du bei Wikipedia nachlesen – durchaus bemerkenswert!

Das Gängeviertel ist nur einer von vielen Bausteinen die den Charme der Stadt ausmachen

Das Gängeviertel ist nur einer von vielen Bausteinen die den Charme der Stadt ausmachen

n) HSV & St.Pauli

Für Fußballfreunde gibt es gleich zwei Pilgerstätten in Hamburg, je nach Gusto. Während die Kiezkicker von St.Pauli ihr Stadion direkt im Zentrum haben, liegt die Arena des HSV etwas außerhalb. Beide Vereine erfreuen sich jedoch großer Beliebtheit, auch wenn es um die sportlichen Erfolge in jüngerer Vergangenheit nicht so gut bestellt war.
 
Die Spieltage sind von der DFL immer so terminiert das am Wochenende jeweils nur einer der beiden Vereine in Hamburg spielt um Zusammenstöße zu vermeiden (das gilt natürlich nicht bei direkten Duellen). Für den neutralen Fußballfan bedeutet das, das es fast jedes Wochenende Bundesligafußball in Hamburg zu sehen gibt. Tickets gibt es direkt über die Vereine, oft kann man auch vor Ort noch Restkarten erwerben.

Volksparkstadion, photo by: Tjark

2) Touren in Hamburg

Die Auswahl an geführten Touren ist in Hamburg sehr groß. Obwohl ich selbst viele Dinge lieber individuell angehe, macht eine Führung in manchen Fällen durchaus Sinn – so erfährt man in kurzer Zeit viele Hintergrundinfos oder bekommt Ecken zu sehen, zu denen man sonst keinen Zugang hätte.
 
Ich habe hier ein paar gute und empfehlenswerte Aktivitäten herausgesucht, über die angegebenen Links kannst du direkt online bei den Anbietern oder über GetYourGuide buchen.

a) Hamburger Unterwelten

Diese Tour ist selbst vielen Einheimischen nicht bekannt: direkt neben dem Hauptbahnhof befindet sich ein riesiger Bunker. Der Tiefbunker Steintorwall wurde als Luftschutzbunker zu Zeiten des zweiten Weltkrieges gebaut und später zu Zeiten des kalten Krieges sarniert.
 
Der Verein Hamburger Unterwelten setzt sich für die Erhaltung der vielen historischen Bunker und Schutzanlagen in Hamburg ein und bietet von Zeit zu Zeit Führungen an. Die interessanteste ist sicher die Besichtigung des Tiefbunkers Steintorwall mit seinen 2.700qm Fläche, dabei erfährt man viel zur Geschichte, der Funktionsweise und sieht die Räumlichkeiten inkl. Austattung und technischer Anlagen.
 
Die Touren sind äußerst begehrt und oft weit im voraus ausgebucht, es sind jedoch auch individuelle Gruppenführungen möglich:

Bunker Steintorwall, photo by: bunkerwart

b) Touren im Hafen

Neben der oben erwähnten kostenfreien Option mit Hafenfähren kannst du auch geführte Touren im Hafen angehen. Außer den klassischen Hafenrundfahrten findest du bei GetYourGuide auch interessante Kombi-Angebote:


Dicke Pötte gucken im Hafen

Dicke Pötte gucken im Hafen

c) Reeperbahntouren

Als Hamburger ist es ein etwas gewöhnungsbedürftiges Bild – jedoch erfreuen sich die Touren durch Hamburgs Rotlichtviertel bei Besuchern großer Beliebtheit. Bitte versteht dies eher als Vorabendprogramm, denn eigentlich geht die Party auf der Reeperbahn erst ab Mitternacht los. Die folgenden 3 Touren gehören zu den beliebtesten:


Reeperbahn (Foto: IK’s World Trip)

3) die besten Museen in Hamburg

In Hamburg findest du unzählige Museen, daher habe ich eine Auswahl der besten gemacht. Wenn du mehrere Museen besuchen möchtest lohnt sich die oben erwähnte Hamburg-Card auf jeden Fall!

a) Miniatur Wunderland

Zweifelsohne eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Hamburgs und gleichzeitig die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Nicht ohne Grund erfreut sich diese Ausstellung so großer Beliebtheit: die kleinen Welten sind äußerst liebevoll gestaltet und voll mit interessanten, teils lustigen Details. Neben den Modelleisenbahnen fahren hier auch Fahrzeuge, Seilbahnen und fliegen sogar Flugzeuge.
 
Die Anlage ist in der Tat unglaublich groß, dementsprechend solltest du genug Zeit einplanen. Zudem ist hier oft großer Andrang, wenn du lange Anstehzeiten vermeiden möchtest solltest du online deine Karten bestellen und kannst so die Warteschlange umgehen:

Adresse: Kehrwieder 2-4/Block D, 20457 Hamburg

Hamburg selbst nimmt einen großen Teil im MiWuLa ein, photo © Miniatur Wunderland Hamburg GmbH

Hamburg selbst nimmt einen großen Teil im MiWuLa ein, photo © Miniatur Wunderland Hamburg GmbH

b) Maritimes Museum

Auch hierfür solltest du ein bisschen mehr Zeit einplanen! Das Maritime Museum ist durchaus auch für Landratten sehr interessant und passt prima in Kombination zum Miniatur Wunderland, da auch hier zahlreiche Miniaturmodelle von Schiffen ausgestellt sind.
 
Neben der Ausstellung die als „Schifffahrtsmuseum von Weltrang“ gilt ist auch der Ort durchaus sehenswert, handelt es sich doch um den extra dafür restaurierten Kaispeicher B. Absolut empfehlenswert! Mehr Infos und Öffnungszeiten findest du auf der offiziellen Seite.
 
Adresse: Koreastraße 1, 20457 Hamburg
Eintritt: 12,50€

Die Fahrwassertonne ELBE1 weist den Weg in das Maritime Museum. (©vdl Foto: Michael Zapf Pressefotografie   Hamburg ; IMMH Maritimes Museum)

Die Fahrwassertonne ELBE1 weist den Weg in das Maritime Museum. (©vdl Foto: Michael Zapf Pressefotografie Hamburg ; IMMH Maritimes Museum)

c) Hafenmuseum

Wer noch mehr zum Thema Schiffe & Hafen sehen will kann in diesem Museum im Freihafen große Exponate bewundern und anfassen – ein eigenes Museumsschiff, Schwimmkräne und zahlreiche weitere Ausstellungsstücke machen die Hafengeschichte erlebbar.
 
Weitere Infos und Öffnungszeiten findest du auf der Homepage.
 
Adresse: Kopfbau des Schuppens 50A, Australiastraße, 20457 Hamburg
Eintritt: 5,50€

Die MS Bleichen ist das Museumsschiff der Ausstellung(Foto: Stiftung Hamburg Maritim, Hafenmuseum Hamburg)

Die MS Bleichen ist das Museumsschiff der Ausstellung
(Foto: Stiftung Hamburg Maritim, Hafenmuseum Hamburg)

d) Deichtorhallen

Direkt in der Nähe des Hauptbahnhof liegen diese Ausstellungshäuser, die gleichzeitig zu den größten in Europa für zeitgenössische Kunst und Fotografie zählen (siehe Wikipedia). Hier findest du neben wechselnden, meist großflächigen Ausstellungen auch zwei große fotografische Sammlungen, u.a. das Bildarchiv des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.
 
Die aktuell stattfindenden Ausstellungen, kommende Termine, Öffnungszeiten und Preise findest du auf der offiziellen Seite.
 
Adresse: Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg

Die Hamburger Deichtorhallen
(Foto by: Razvan Orendovici)

e) Schokoladenmuseum

Wer Schokolade liebt ist hier genau richtig: im Chocoversum von Hachez erfährst du alles zur Geschichte, Herkunft und Herstellung. Bei der 90 minütigen Führung legst du sogar selbst Hand an und kreierst deine eigene Tafel Schokolade, die du als Souvenir mit nach Hause nehmen oder gleich vor Ort verspeisen kannst ;)
 
Adresse: Meßberg 1, 20095 Hamburg
Eintritt: 14€ (inkl. Führung)

Führung im Chocoversum(Foto: HACHEZ CHOCOVERSUM GmbH)

Führung im Chocoversum
(Foto: HACHEZ CHOCOVERSUM GmbH)

f) Holsten Brauerei & Bierseminare

„Holsten knallt am dollsten“ heißt es ja so schön – während sich also die Mädels im Schokomuseum vergnügen, können sich die Herren ja ruhig einen Brauereibesuch gönnen, oder? Los gehts direkt an der Holstenstraße: bei der 2h Führung (Kosten: 5€) erfährt man alles zum Brauprozess, der Abfüllung und darf natürlich auch probieren.
 
Die Führungen finden Montag bis Freitag statt, eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich (mehr Infos auf der Website).
 
Wer noch einen Schritt weiter gehen will kann sogar an ganzen Bierseminaren teilnehmen, alle Infos dazu gibt es hier.
 

Holsten!
(Foto: Danyal saeed)

g) Rickmer Rickmers

Nun aber zurück in den Hafen und damit zu einem der Wahrzeichen: dem dreimastigen Frachtsegelschiff Rickmer Rickmers. An Board des Schiffes erfährst du mehr über die bewegte Geschichte die es hinter sich hat und kannst dir alle Räumlichkeiten ansehen – zusätzlich gibt es oft wechselnde Ausstellungen mit Bezug zur Schiffahrt oder zu Hamburg.
 
Der Eintritt kostet 5€ und lässt sich prima mit dem Hafenbesuch verbinden!

Gehört zu Hamburg dazu: die Rickmer Rickmers
(Foto: Luis Benavides)

h) BallinStadt – Port of Dreams

Hättest du gewusst das Hamburg quasi das Gegenstück zu Ellis Island in New York ist? Die Geschichte dahinter findest du in der Auswandererwelt Hamburg, ein großes Museum das an der Stelle der früheren Auswandererhallen errichtet wurde.
 
Mehr als 5 Millionen Menschen aus ganz Europa wanderten zwischen 1850 und 1939 über Hamburg in die „Neue Welt“ aus. Die Ausstellung wurde erst 2007 eröffnet – mehr Infos auf der Website.
 
Adresse: Veddeler Bogen 2, 20539 Hamburg
Eintritt: 12,5€

Auswanderermuseum Ballinstadt
(Foto: Gerhard Kemme)

i) Hamburg Dungeon

Das Hamburg Dungeon liegt direkt neben dem Miniatur Wunderland und bringt dem Besucher die Hamburger Geschichte mit all ihren Katastrophen auf erlebnisreiche Art näher – eine Mischung aus Gruselkabinett, Show und Fahrgeschäften.
 
Ähnlich wie beim MiWuLa ist auch das Hamburg Dungeon oft sehr gut besucht, auch hier kannst du deine Karten online buchen und so lange Wartezeiten vermeiden:

Das Hamburg Dungeon hat so einige gruselige Charaktere ;)
(Foto: Hamburg Dungeon)

j) Hamburg Museum

Wie der Name erahnen lässt erfährst du hier alles on Detail zur Hamburger Geschichte. Die Ausstellung ist recht interessant und schön gestaltet – auch und gerade für Hamburger einen Besuch wert!
 
Adresse: Holstenwall 24, 20355 Hamburg
Eintritt: 9€

Allein das Gebäude des Hamburgmuseums ist schon sehenswert!
(Foto: Andreas Dantz)

k) Hamburger Kunsthalle

Ein wahres Mekka für Kunstliebhaber ist der 3er-Gebäudekomplex der Hamburger Kunsthalle, beherbergt er doch eine der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands. Allein in der ständigen Ausstellungen findest du mehr als 700 Werke aus 7 Jahrhunderten.
 
Adresse: Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg
Eintritt: 12€

Hamburger Kunsthalle (Foto: Luca Galli)

l) Museum für Kunst und Gewerbe

In Sachen angewandter Kunst gilt dieses Museum als eines der führenden in Europa. Das MKG ist eines der beliebtesten und größten Museen der Stadt, und befasst sich mit Kunst- und Kulturgeschichte, dem Kunsthandwerk, Design und der Fotografie.
 
Adresse: Steintorplatz, 20099 Hamburg
Eintritt: 10€

MKG Hamburg (Foto:  UweRohwedder [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons)

MKG Hamburg
(Foto: UweRohwedder [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons)

l) Dialog im Dunkeln

Hast du dich jemals gefragt wie es ist deine Umwelt als Blinder wahrzunehmen? Diese Ausstellung ermöglicht einen Rollentausch: du wirst von blinden Guides durch völlig abgedunkelte Räume einer Erlebnisausstellung geführt (hierbei sind Straßenzüge, eine Bar etc. nachgestellt) und lernst zugleich die Umgebung mit deinen anderen Sinnen zu „sehen“.
 
Adresse: Alter Wandrahm 4, 20457 Hamburg
Eintritt: 21€, mehr Infos auf der Website

Dialog im Dunkeln (Foto:  G2 Baraniak)

Dialog im Dunkeln (Foto: G2 Baraniak)

4) Restaurants & Cafés in Hamburg

Bei einem Hamburg Wochenende solltest du natürlich auch von den lokalen Köstlichkeiten probieren: neben dem klassischen Fischbrötchen empfehle ich vor allem das Franzbrötchen vom Hansebäcker, den original Hamburger Labskaus (nicht jedermanns Sache!) im Old Commercial Room und natürlich den besten Hamburger bei Otto’s Burger. Apropos: der heute so populäre Hamburger entstammt tatsächlich dem Hamburger Imbiss „Rundstück warm“ (siehe hier).
 
Neben Hamburger Klassikern findest du alle meine Lieblingslokale bald hier in einem eigenen Artikel, der bis Ende April fertiggestellt sein wird.

Burger bei Otto's Burger

Burger bei Otto’s Burger

5) Hamburger Beachclubs

Auch ohne Meer haben wir ein paar echt coole Sommerspots & Beachclubs in der Stadt – meine sommerlichen Hamburg Insider Tipps zeigen dir die coolsten Spots der Stadt für einen hippen Sundowner:

Der Hafen, die Elbe, große Pötte, Kräne und Astra - mehr Hamburg auf einem Foto zu vereinigen ist schwierig ;)

Blick vom Beachclub Strand Pauli

6) Theater & Entertainment

Kulturell gesehen kannst du in Hamburg, ähnlich wie bei den Museen, ganze Wochen verbringen. Auch wenn viele Besucher bei Hamburg oft an Muscials denken hat die Stadt so viel mehr zu bieten – Poetry Slams, Konzerte, Lasershows, Komödien und andere sehenswerte Bühnenstücke.
 
Eine ausführliche Liste der besten Theater und Events findest du demnächst an dieser Stelle. Für aktuelle Events ist das Angebot von Heute in Hamburg eine prima Anlaufstelle, hier werden immer tagesaktuelle Events gefeatured (mittlerweile auch über die eigene App)!

Die Elbphilharmonie ist noch immer im Bau, wird aber bald das Entertainmentangebot in  Hamburg bereichern

Die Elbphilharmonie ist noch immer im Bau, wird aber bald das Entertainmentangebot in Hamburg bereichern

7) Nightlife – Kneipen, Bars und Clubs

Einer der wichtigsten Gründe warum ich diese Stadt so liebe ist das Nachtleben. Und ja, es geht weit über die Reeperbahn hinaus. Viele gute Kneipen & Bars sind etwas abseits zu finden, dennoch gibt es auch empfehlenswerte Lokale in der „heißen Zone“.
 
Mittlerweile weiß ich aber auch die Vorzüge von guten Parties und Clubs zu schätzen – namentlich müssen hier vor allem die MS Stubnitz und der Bunker als großartige Locations hervorgehoben werden!
 
Derzeit überarbeite ich meinen sehr alten Artikel zum Thema (der sich bisher nur auf die Reeperbahn beschränkt).

Das Kosmos ist eines dieser vielen kleinen, gemütlichen Läden in Hamburgs Nachtleben

Das Kosmos ist eines dieser vielen kleinen, gemütlichen Läden in Hamburgs Nachtleben

8) Unterkünfte & Anreise

Hamburg hat eine Vielzahl von tollen Unterkünften in den verschiedenen Preisklassen, folgend habe ich dir meine persönlichen Empfehlungen nach Budget sortiert herausgesucht:

Budget & Design Hostels

  • Jugendherberge am Stintfang – Günstig und trotzdem super gelegen, gilt diese als schönste Jugendherberge in Deutschland. Hier ist jedoch auf jeden Fall eine rechtzeitige Reservierung empfehlenswert!
  • Superbude in St.Georg oder Superbude St. Pauli – Zu den angesagtesten und aufregendsten Optionen der Stadt zählen die beiden Superbude Design-Hostels/Hotels, auch wenn die Preise etwas über Hostelniveau liegen

AirBnB
Bei Städtereisen greife ich mittlerweile immer häufiger auf AirBnB zurück, hier kann ich meist ganze Apartments günstiger als ein Zimmer im Hotel bekommen. In Hamburg gibt es zahlreiche tolle Zimmer und Apartments mit moderner Ausstattung!

Hotel

  • Motel One Alster – die Häuser von Motel One sind solide, stylish und bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Motel One an der Alster ist zudem verkehrsgünstig gelegen und wurde erst 2010 eröffnet.

Design / Boutique Hotel

  • East Hotel – wer tiefer in die Tasche greifen kann und auf hochwertige Designhotels steht kann mit dem East kaum etwas falsch machen, zudem ist es für Nachtschwärmer perfekt gelegen (direkt an der Reeperbahn)!
  • 25h Hafencity – die 25h Kette ist für ihre besondere Innenarchitektur bekannt, das Haus in der Hafencity ist an sich schon sehenswert und vereinigt modernes Design mit dem maritimen Flair der Hansestadt. Nicht unbedingt günstig aber sehr stylish!

Eine noch breitere Auswahl findest du direkt auf der Hamburg-Übersichtsseite von Booking – hier hast du gute Filtermöglichkeiten und kannst nach Kundenbewertungen sortieren.
 
 
Anreise
Zur günstigsten Anreisevariante gehört der Fernbus – Flixbus bietet hier viele Verbindungen mit neuen Bussen und gutem Service an. Wer es etwas weiter hat sollte über die Bahn nachdenken, insbesondere mit dem ICE erreicht man Hamburg schnell und bequem.
 

Hamburg ist eine wahre Perle, oder?

Hamburg ist eine wahre Perle, oder?

Welche Hamburg Insider Tipps hast du parat?

In diesem Artikel habe ich viele persönliche Tipps verarbeitet, jedoch auch bewusst auf einige Dinge verzichtet. Mein Ziel ist es mit Hilfe der Hamburgexperten unter euch weitere Tipps zu sammeln und diesen Hamburgreiseführer ständig zu erweitern. Wenn du Tipps hast die auf jeden fall in ein Hamburg Wochenende gehören: ab damit in die Kommentare!
 
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