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onTour #018: Concepcion y Coronel

(dt. Version im Beitrag) After my arrival in Conce, Antonio picked me up again. After a great meal, tilo had the idea to visit his old place where he lived until the earthquake tooks place. This was just weird – nobody lives already in this building, but they still try to sell the apartments (see the photos in the entry). The Surrounding is just amazing: a beautiful park, Pools and all very close to the beach. Later on we drove for the sunset to the playa blanca and after that to tilos workplace in coronel. We finished the day by having great sushi in Concepcion.

Wieder einmal wurde ich herzlich am Busterminal Collao in Concepcion von Antonio in empfang genommen – er hatte sich extra frei genommen, auch um mich abzuholen. Tilo war gerade auf dem Weg von der Arbeit nach San Pedro – wir beiden nutzten derweil die Zeit um Essen für den Abend einzukaufen. Nach einer reichhaltigen Mahlzeit hatte Tilo die Idee an seiner alten Wohnstätte und an seinem Arbeitsplatz Station zu machen.

Bosquemar liegt zwischen Concepcion und Coronel, direkt am Meer und wirkt sehr nobel. Der Sicherheitsmensch ließ Tilo und uns(Antonio und mich) passieren, schließlich kennen die beiden sich noch. Dann sah ich die Schäden die das Erdbeben an dem Gebäude hinterließ in welchem Tilo einmal sein Appartment hatte angerichtet hat – es ist noch immer gänzlich unbewohnt, kein Wunder in dem Zustand würde ich da auch nicht einziehen. Neben den Schäden die man von außen sieht, erzählte Tilo das innen alles mögliche zerstört ist. Schaut man sich das Gebäuder von der Seite an sieht man das der Mittelteil leicht nach vorne geneigt ist – ein Wunder das es nicht umfiel.

Der Rest der Anlage ist sehr luxuriös – irgendwie schon schade: zwei Außenpools, eine Örtlichkeit mit Whirlpool und großem Grill direkt daneben zum mieten, ein gepflegter Garten und direkte Lage am Strand. Ein weiteres Erdebeben der gleichen Stärke würde das Gebäude jedoch sicherlich nicht mehr aushalten – da sind tiefgreifendere Baumaßnahmen notwendig.

Wir fuhren weiter nach Lota, einer Arbeiterstadt noch hinter Coronel – früher aufgrund des Kohlebergbaus sehr reich, heute das genaue Gegenteil. Nach einem Streifzug durch die Stadt, mit verriegelten Türen (hehe), peilten wir den Playa Blanca zwischen Lota und Coronel an – wir kamen gerade noch rechtzeitig für den Sonnenuntergang und kauften uns noch fix ein Bier.

Tilo ließ es sich natürlich nicht nehmen sich auf den Rettungsschwimmerturm zu schwingen – da kam der David Hasselhoff in ihm wieder einmal durch. Wieder im Auto zurück nahmen wir den Hafen von Coronel in angriff – auch hier wurden wir durch die Schranken gewunken und bekamen eine Privatführung von Tilo durch das Terminal (in Hamburg wäre dies wahrscheinlich so nicht möglich). Wir fuhren zwischen Containertürmen, Containercarriern und Kränen hindurch und beobachteten die Leute bei ihrer Arbeit – passenderweise lag ein Hamburger Schiff gerade zur Abfertigung am Kai.

Schließlich bekamen wir doch nochmal Hunger und entschieden uns, diesmal auch mit Claudia an Bord, einen guten Sushiladen in Concepcion anzusteuern. Mir wurde nicht zuviel versprochen, das Essen war echt gut – u.a. leckere Schrimps und California Rolls. Satt, zufrieden und sehr müde fiel ich mit dem Vorhaben lange auszuschlafen ins Bett.



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  • eTilo

    hey … ich komm manchmal in david hasselhoff durch und nicht andersrum!
    waren echt ein paar nette tage